Noch'n Blog

Hausbau-Blogs gibt’s ja (mittlerweile) wie Sand am Meer. Bereits letztes Jahr ist mir aber aufgefallen, daß es zum Thema Motorräder und Motorradfahren keine/kaum deutsche Blogs gibt.
Deshalb habe ich mir vergangenes Jahr schon mal die Domain www.MoppedBlog.de gesichert und als erstes WordPress aufgespielt.
Letztens habe ich mich dann mal ans Design gemacht, welches vielleicht noch ein wenig „Tuning“ benötigt. Trotzdem ist das Projekt aber schon weit genug fortgeschritten, um es vorzustellen:

Vielleicht lesen hier ja auch motorradfahrende Häuslebauer mit. Aus eigener Erfahrung weiß ich allerdings, daß diese beiden „Hobbies“ nur schwer miteinander zu vereinbaren sind… 🙂 Mal sehen, ob ich es schaffe, das neue Blog dauerhaft mit Leben zu füllen.

Unser Baublog gibt es natürlich weiterhin – ein wenig „gebaut“ wird ja schließlich immer… 😉

Ausgestreikt

Seit heute wird in Hamburg auch wieder der Müll abgeholt.
Wurde auch Zeit – das Dumme ist nur, daß unser Müll immer Mittwochs abgeholt wird. :-/
Müllberge sieht man bei uns allerdings nicht. Als frischgebackene (ha, es ist ja auch schon wieder ein halbes Jahr seit unserem Einzug vergangen) Hausbesitzer steht neben der normalen (sehr vollen) Mülltonne einfach ein weiterer Müllbeutel. Fertig.

Jetzt frage ich mich nur: „Wie schwer mag dieser Beutel mitlerweile geworden sein… ?!“ Besser mal einen zweiten anfangen… 🙂

Abpumpen

Daß unser Grundwasserspiegel recht hoch liegt wissen wir ja schon seit dem Bodengutachten, das vor Baubeginn erstellt wurde. Vor einer Woche schaffte der Pegel nach ergiebigen Regenfällen den Druchbruch an die Erdoberfläche und bildete rund ums Haus große Pfützen. Die Kiesschicht auf der das Haus steht hatte also ihre maximale Saugfähigkeit erreicht…
Gut, daß immerhin ein Drainagerohr unter dem Haus entlangläuft und das Wasser in ein Siel (ohne eigenen Abfluß) neben dem Haus leitet. Erwartungsgemäß war dieses auch bis zur Oberkante mit Grundwasser gefüllt.

Nun schlug die Stunde der grade günstig ersteigerten Tauchpumpe. Grade mal 20 Minuten brauchte die Pumpe um den Schacht (fast) leerzupumpen und nur wenige Stunden brauchte das Drainagerohr und das drückende Grundwasser um den Schacht wieder aufzufüllen… Immerhin lag nun der Pegel etwa 20 cm tiefer. 🙂
3 mal konnte ich dieses Spiel am letzten Wochenende spielen und auch gestern war wieder reichlich Wasser vorhanden…
Da wird wohl demnächst mal ein Überlauf für den Schacht fällig…

Fünfstellig!

Im letzten Mai habe ich den (Blog-)Counter hier eingebunden. Wer hätte gedacht, daß sich im Laufe der Zeit soviele Leute in unser Blog verirren… 🙂

Die Besucherzahlen sind aber etwas rückläufig… Naja bei einem BauBlog eines mittlerweile fertiggestellten Hauses auch kein Wunder… 😉

Was lehrt uns die Blogcounter-Statisik noch?
– nur noch 3% der Besucher benutzen Bildschirmauflösungen kleiner 1024×768
– „Richtfest“ ist hier (wieso auch immer) immer noch der beliebteste Suchbegriff
– Nach Google sind die Hausbauerfahrungen und hasenbu.de die häufigsten Referer – Danke! 🙂

Prominente Winterbauer

300 Meter die Straße runter entsteht schon wieder ein Häuschen mitten im Winter. In diesem Falle scheint sich das Hausbauunternehmen etwas auf den Bauherren einzubilden:

…unser Name stand jedenfalls nicht auf den Baustellenschildern. 🙂
Ein schönes Haus baut der Herr Pilawa dort und das Grundstück ist auch nicht schlecht. Für mich sieht die Zeichnung aber eher nach einem Doppelhaus aus und ich frage mich, ob der Herr Moderator wirklich nach Curslack zieht oder nur „investiert“.
Auf joerg-pilawa.de wird immerhin bestätigt, daß er in Hamburg wohnt – von Umzugsplänen konnte ich aber nichts lesen… Es wird also Zeit für ein Hausbau-Blog, Herr Pilawa! 😉

Bagger fahrn…

Radlader um genau zu sein…
Am letzten Freitag kam dann endlich ein von unserer Hausbaufirma bestellter Erdbeweger mit seinem treuen Gefährt, der für einen vernünftigen Preis die wichtigsten Erdarbeiten erledigen sollte (damit unser Bauleiter uns endlich von seiner todo-Liste streichen dürfte 🙂 )

Sehr blöd war allerdings, daß der Freitag in Curslack extrem naß war und der Radlader ganz schöne Mühe hatte festen Boden unter den Rädern zu behalten. Selbst das Mineralgemisch, daß er uns auf der Einfahrt verteilte wurde teilweise zur üblen Pampe. Sollte es da draußen demnächst noch mal trocken werden müssen wir schnell zusehen, daß wir den Boden verdichtet bekommen.
Trotzdem Hut ab vor der baggerfahrerischen Leistung, von der Diana immer noch schwärmt! Selbst die enge Stelle zwischen Nachbarszaun und unserem Eingangspodest (vielleicht 2,30m breit) hat er gemeistert. Jetzt haben wir auch keinen Zweifel mehr, daß wir dort mit dem Auto durchkommen… 😉
Allen „Baggerfahrer aus Leidenschaft“ (die aber keinen Bagger ihr eigen nennen können) seien folgende Links ans Herz gelegt:
Baggerland Bünde
Baggerland
🙂