Terrassenbau – Part I

Im Leben würden wir uns ja nicht so einen widerlichen Pflanzring aus Beton in unseren Garten setzen…

Es sei denn, er und seine etwa 50 Kollegen dürfen die Unterkonstruktion für die Holzterrasse spielen.

Für relativ wenig Geld kommt man mit diesen Steinen auf eine ganz ordentliche Höhe. Auf jeden Fall günstiger, als Gehwegplatten zu stapeln. Oben drauf kommt trotzdem noch eine 30x30cm Platte, damit die Tragbalken eine möglichst große, ebene Oberfläche haben.

Holzterrasse

Das Projekt Holzterrasse vor dem Wohnzimmer ist offiziell gestartet!
Das Holz ist bestellt und Ende nächster Woche bekommen wir (hoffentlich):
– 23,8qm Massaranduba Terrassendielen
– 48,5 laufende Meter Hartholz für die Unterkonstruktion
sowie ein paar Kleinigkeiten wie z.B. 800 Edelstahlschrauben und ein paar Liter Holzschutz.

Bis dahin werde ich mich darum kümmern, dass ich eine „Unterkonstruktion für die Unterkonstruktion“ erstellt bekomme, sprich diverse Betonsockel aufstelle, auf denen das Konsruktionsholz aufliegt.

Pflaster pfertig!

Endlich kein Matsch mehr im Flur und auch das Haus erscheint in einem ganz neuen Licht: Das Pflaster liegt!
Eine Woche lang hat es gebraucht, die gut 160qm verlegen zu lassen (inkl. diverser Randsteine, Erdarbeiten und einigen Metern Kleinpflaster, das als Weg zur noch zu bauenden Terrasse und zum Hinterausgang gelegt wurde.


Am ersten Tag wurden die Tiefbordsteine in Beton gesetzt und der Untergrund vorbereitet.


Schon bald lagen entliche Quadratmeter des Betonpflasters.


Schwungvoll geht's um die Ecke.


Den kleinen Radlader haben wir behalten, er wird uns beim Pflanzen der Blumenzwiebeln gute Dienste leisten… 😉

Immer noch kein Pflaster…

…auf unserer Einfahrt, dafür haben wir aber ein Angebot erhalten. Dieses ist nur noch knapp 4-stellig. :-O

Ich glaube, wir müssen uns nach Alternativen umschauen. Hat jemand Erfahrung mit myhammer? Die scheinen ja im Moment recht beliebt zu sein, zumindest gibt's dort eine Menge eingestellte Aufträge…

Swimming Pool – günstige Variante

Am Wochenende habe ich dann endlich mal diese riesige Plastikplane zusammengefaltet, die schon seit Tagen hinter dem Haus vergessen wurde gründlich trocknete.

Schön blau ist sie – jetzt müsste noch nur einer der Satelliten, die für Google Earth die Fotos liefern grade geknippst haben und schon sähe es (aus dem All) so aus als hätten wir einen großzügigen Pool.
🙂

Wer anderen BauBloggern gerne mal auf’s Dach oder das leere Grundstück (ganz abhängig davon wie alt das Satellitenfoto ist) gucken möchte, der sollte mal bei den Hausbau Erfahrungen vorbeischauen. Stefan hat dutzende Standorte der Baublogger in einem .kmz-File zusammengefasst und bietet es zum Download an. Auch uns kann man dann ganz leicht finden. Allerdings ohne Pool 🙂

Es grünt so grün…

Hauptsache grün...

Etwa vier Wochen nach Aussaat erstrahlt unser Garten mittlerweile satt grün 🙂

Das liegt nicht nur an an dem gesäten Rasen, sondern auch an den mannigfaltig vorhandenen Unkraut, das sich vor allem dort breit gemacht hat, wo die Rasensaat ein wenig dünner ausfiel. Stark vertreten auf unserem Rasen ist z.B. die „gemeine Melde“ sowie – man höre und staune – Radieschen und Rettich! Keine Ahnung wo die Samen dafür herkamen, hier in der Nähe wurde sowas jedenfalls nie gepflanzt…
Auch wenn das Gemüse noch recht klein ist, geschmacklich ist es jedenfalls einwandfrei und vor dem ersten Rasenmähen (habe einen Mäher zum Geburtstag bekomen) wird auf jeden Fall erst mal „geerntet“… 😉