Unser Haus heisst Maryville

Letzte Woche hatten wir Post von Heins-Haus. Ja, jetzt können wir wohl mal den Namen unseres Hausbau-Unternehmens nennen, schließlich waren unsere Erfahrungen durchweg positiv.

Es gibt einen neuen Katalog und unser Haus kann man jetzt unter dem Namen Maryville (die Hausnamenausdenker bei denen haben ein Faible für amerikanische Städtenamen) quasi „von der Stange“ käuflich erwerben.

Wir sind geschmeichelt. Der Entwurf stammte ja zum überwiegenden Teil aus unserer Feder und auch den Grundriss wurde mit kleineren Änderungen übernommen. Geld werden wir für diese architektonische Meisterleistung nicht sehen, aber immerhin gab’s vorher eine schriftliche Anfrage.

Ob „Maryville“ mit diesem Foto allerdings zum Verkaufsschlager wird, wage ich aber zu bezweifeln. Es entstand kurz nach dem Einzug und man hätte doch rund ums Haus noch einiges retouchieren können…
Da liegt noch Bauschutt vor dem Haus, von Pflaster oder Garten keine Spur, der Briefkasten liegt noch auf dem Boden und die Mülltonne parkt hinter dem Motorrad…
Wir sollten die Fotografen von Heins-Haus noch mal einladen – man muss sich ja schämen… 😉

(und das Kind oben rechts kennen wir auch nicht… 🙂 )

Die Vorteile eines Sturms…

So ein Orkan wie der Kyrill hat für den Hausbesitzer doch auch ein paar Vorteile:
– jetzt stellt sich endlich raus, ob die Dachdecker vor anderthalb Jahren ordentliche Arbeit geleistet haben.
– der Ofen zieht richtig gut
– Stoßlüften in Rekordzeit: in 1,5 Sekunden ist die komplette Luft im Haus ausgetauscht…

😉

Die Wasseruhr

Nachdem wir zum ersten Mal unsere Wasserverbrauchszahlen an die Hamburger Wasserwerke schickten, bekamen wir prompt Rückantwort. Wir sollten doch bitte
– noch mal korrekt ablesen
– unser Wasserleck finden
– und/oder uns auf eine saftige Nachzahlung einstellen

Die übermittelte Zahl stimmte und ein Leck haben wir auch nicht.

Unser Wasserzähler läuft rückwärts! 🙂 Da hat wohl irgendwer geschlampt, jedenfalls wollten die HWW jemanden vorbeischicken, der das Teil ersetzt (oder auch nur umdreht), bislang ist jedoch nichts geschehen.
Update: Es gab Post von den HWW – übernächste Woche wird der Zähler ausgetauscht.

Ich habe das mal durchgerechnet: wäre die Zahl korrekt, dürften wir uns auf eine Nachzahlung von rund €€341.600 einstellen. Immerhin würde diese aber bei weiterem Verbrauch immer geringer… 😉

Pflaster pfertig!

Endlich kein Matsch mehr im Flur und auch das Haus erscheint in einem ganz neuen Licht: Das Pflaster liegt!
Eine Woche lang hat es gebraucht, die gut 160qm verlegen zu lassen (inkl. diverser Randsteine, Erdarbeiten und einigen Metern Kleinpflaster, das als Weg zur noch zu bauenden Terrasse und zum Hinterausgang gelegt wurde.


Am ersten Tag wurden die Tiefbordsteine in Beton gesetzt und der Untergrund vorbereitet.


Schon bald lagen entliche Quadratmeter des Betonpflasters.


Schwungvoll geht's um die Ecke.


Den kleinen Radlader haben wir behalten, er wird uns beim Pflanzen der Blumenzwiebeln gute Dienste leisten… 😉